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HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste

Festspielhaus Hellerau

HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig. In den 30er Jahren wurde das Haus als Militärlager genutzt, später diente es der Sowjetarmee als Kaserne. In den 90er Jahren begann die Wiederbelebung des Ortes durch Kunst.

Heute zählt HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Mit jährlich rund 250 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin.

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