Bühne frei für junge Wissenschaftstalente beim FameLab Dresden 2026!
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Dresden war auch 2026 wieder stolz, einen Regionalentscheid auszurichten – gemeinsam mit Bremerhaven, Bielefeld, Karlsruhe und Regensburg.
Ziel des internationalen Wettbewerbsformats ist es, komplexe wissenschaftliche Inhalte anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln. PowerPoint-Präsentationen sind dabei tabu – stattdessen zählen Fachwissen, Kreativität und die Fähigkeit, das Publikum mitzureißen.
Diese neun Teilnehmenden begeisterten mit kreativen Ideen zu folgenden Themen:
Tanzila Nurjahan (TUD/ HZDR): Breaching the barrier of nuclear waste management
Priyal Dadhich (HZDR): Single atom devices for Quantum Technology
Maria Pavlou (TUD): Treating retinal degeneration: a transplantation approach
Lisa Nucke (HZDR): Bringt Radioaktivität Mikroben zum Schwitzen?
Moksh Bhateja (MPI-PKS): Quantum spins in a nutshell
Maud Zilbermann (HZDR): Radioanalytical chemistry for decommissioning of nuclear power plants
Berthy Kpiebaya (UNU-FLORES): The Hidden Life of Your Old Phone: Who Really Pays the Price?
Artem Govorukhin (HZDR): No Oxygen + FLASH = Bye-Bye, Tumor!
Ursa Ursic (MPI-CBG/ TUD): How to be at the right place just in time? A story of a dividing embryo.
Den Sieg des Abends sicherte sich Artem Govorukhin mit seinem Vortrag „No Oxygen + FLASH = Bye-Bye, Tumor!“. Neben dem Jurypreis gewann er auch den Publikumspreis. Den zweiten Platz belegte Ursa Ursic mit ihrem Beitrag „How to be at the right place just in time? A story of a dividing embryo“.
Mit diesem Ergebnis stehen beide nun im Finale des FameLab Deutschland 2026, das am 1. Juli 2026 in der Rudolf-Oetker-Halle ausgetragen wird. Dort entscheidet sich, wer Deutschland beim internationalen FameLab-Wettbewerb vertreten darf. Neben dem Einzug ins Deutschlandfinale erhalten die Siegerinnen und Sieger außerdem Preisgelder sowie ein professionelles Coaching durch das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation.
Wir drücken Artem Govorukhin und Ursa Ursic die Daumen für das Finale in Bielefeld!


